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04.03. WVH - Vertreterversammlung beim KGV
24.-26.03. WVH - Fachwartetagung beim Westerwaldverein


Aktuelles:




Justiz - BGH: Herabstürzende Äste sind "waldtypische Gefahr"
02.10.2012

Waldspaziergänger können in der Regel keinen Schadenersatz verlangen, wenn von einem Baum unvermittelt ein Ast abbricht und sie trifft. Für solche "waldtypischen Gefahren" müssen Waldbesitzer nicht haften, wie der Bundesgerichtshof (BGH) entschied.

Der zugrundeliegende Fall war tragisch: Die Klägerin war im Sommer 2006 in einem stadtnahen Wald im Saarland von einem 17 Meter langen und 23 Zentimeter dicken Ast getroffen worden, der in dem Moment von einer Eiche abbrach, als die Frau auf dem von Erholungssuchenden genutzten Weg entlangging. Die Frau erlitt dabei so schwere Kopfverletzungen, dass sie bis heute im Wachkoma liegt. Angehörige forderten deshalb vom Waldbesitzer im Namen der Frau ein Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro.

Der BGH lehnte dies ab und verwies zur Begründung auf das Waldgesetz, wonach jedermann einen Wald zur Erholung betreten darf. Allerdings nur auf eigene Gefahr, damit dem Besitzer, der das Betreten seines Waldes dulden muss, daraus keine besonderen Sorgfaltspflichten entstehen.

Laut Urteil müssen Waldbesitzer deshalb auch nicht für "waldtypische Gefahren", wie etwa ein auf einen Weg herabstürzenden Ast haften. Zwar könnten geschulte Kontrolleure unter Umständen erkennen, wenn ein starker Ast abzubrechen droht. Dem BGH zufolge wird solch ein Ast aber gleichwohl nicht zu einer "atypischen Gefahr", für die der Waldbesitzer dann einzustehen hätte.

Quelle: afp.com

weiter zum Thema: Pressemitteilung des DWV (14.11.12) in PDF-Format 

 



Leitfaden für Vereinsrecht


Wer in einem Verein aktiv mitarbeiten will, ist nicht nur auf geeignete Rahmenbedingungen, sondern auch auf gute Information angewiesen. Diese Broschüre dient als erste Orientierung und gibt Antworten auf wichtige Fragen von der Gründung bis zur Beendigung eines Vereins.


Leitfaden zum Download
 in PDF-Format 

 


Deutscher Wanderverband und der Landesverband Hessen im DWV
nehmen Stellung zur Bedeutung von Schulwandern

Brief an Ministerpräsident Roland Koch   Download
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Anfrage an Kultusministerin Dorothea Henzler  Download  in PDF-Format 


25 Jahre Wandern in Hessen

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Positionspapier:
Auswirkungen der Windenergie auf Kulturlandschaft und Tourismus


Der Deutsche Tourismusverband e. V. (DTV) wendet sich gegen eine einseitige Bevorzugung der Windenergie ohne ausreichende Berücksichtigung der für den Tourismus wichtigen Belange des Landschaftsschutzes. Trotz zwischenzeitlicher Kurskorrekturen in der Flächenausweisung bestehen aus Sicht des Landschaftsschutzes noch immer Sorgen hinsichtlich Art und Weise regenerativer Energieerzeugung.

Ausführliches Positionspapier zum DOWNLOAD als PDF-Datei
Spartenvereinbarung:
Wandern im Rahmen der Allianz Sport und Umwelt


Präambel

Zur Umsetzung der in der Agenda 21 formulierten Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt verpflichten sich die Unterzeichner in der Spartenvereinbarung Wandern im Rahmen der Allianz "Sport und Umwelt". Im Rahmen ihrer satzungsgemäßen Aufgaben leisten die Verbände und Organisationen einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Hessens. Das Land Hessen unterstützt diese im Rahmen seiner Möglichkeiten bei der Umsetzung ihrer Leistungen.
Die Unterzeichner übernehmen Verantwortung und stellen mit dieser auf Partnerschaft und Gegenseitigkeit aufbauenden freiwilligen Vereinbarung die Weichen für neue Wege zu einer nachhaltigen Erholungsvorsorge. Sie tun dies mit besonderem ehrenamtlichen Engagement unter Beachtung der gesetzlichen Grundlagen, die die Erholungsnutzung in Natur und Landschaft regeln. Naturerleben und Erholung finden ihre Grenzen in Gesetzen, welche die Interessen der Allgemeinheit - unter anderem Naturschutz und Landschaftspflege - oder die Rechte Dritter sichern.

Ausführliche Vereinbarung zum DOWNLOAD als PDF-Datei
Entwickelung der Zusammenarbeit hessischer Wandervereine zur "AG Hessen"

In den Jahren 1864 bis 1882 bildeten sich zahlreiche Vereine, die sich dem Wandern verschrieben. Im Juni 1882 regte der Taunus-Klub in einem Aufruf an alle deutschen Touristik-Vereine zur Gründung eines Verbandes auf. Am 15. Oktober 1882 wurde in Frankfurt/Main die Gründung des "Verbandes Deutscher Touristen-Vereine" beschlossen.

Ausführliche Geschichte der AG Hessen zum DOWNLOAD als PDF-Datei


Deutscher Wanderverband berichtet
:


Deutscher Engagementpreis geht an Wanderverband
                                                 
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Digitale Wegeverwaltung des Deutschen Wanderverbandes
                                                 
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NatursportPlaner
Info: Allgemeine und rechtliche Aspekte ...
                                                 
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Der NatursportPlaner wurde im Projekt "Integratives Wegemanagement" entwickelt
                                                 
Details  




Aktuelles vom
DWV
                                                
 
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